Das Safariteam besteht in der Regel aus 4 Leuten:

- Burkard Will, deutscher Tourführer und "Boss", seit 1973 aktiv mit der Enduro in Sambia unterwegs (fährt mit dem Motorrad und Allrad selbst mit)
- einheimischer Fahrer für unseren Spezialbus, der auch unser Mechaniker ist (über Funkverbindung ständig mit dem Tourführer verbunden)
- Koch, vertraut mit der europäischen Küche und einheimischen Spezialitäten
- Beifahrer, verantwortlich für Campaufbau und den anfallenden Küchen- und Helferarbeiten

"Stützpunkt" ist unser Safari Gästehaus in Kabwe, unweit der Hauptstadt Lusaka.

Das Gästehaus bietet mehrere, neu errichtete Chalets (Doppelbett-Zimmer), jeweils mit Dusche & WC. sowie traumhaft afrikanisches Ambiente. Natürlich steht es auch Nicht-Reiseteilnehmern offen.
Geografische Koordinaten (für's GPS):
14°26'7.37"S
28°26'16.08"O

Hier in GoogleMaps anzeigen.

Pool

Hier werden auch all unsere Maschinen gewartet, und die einzelnen Touren vorbereitet.

Campausstattung:*

- geräumige Viermannzelte (mit je zwei Mann belegt), teilweise mit Stehhöhe
- Matrazen mit Bezug (eigener Schlafsack ist mitzubringen, evtl. Kopfkissen)
- Safaristühle, Tische und ein Sonnendach
- Felddusche und Hängematte
- Küchenausrüstung
- Trinkwasser und Gas-Kühlboxen
- 220V-Stromversorgung (Konverterbetrieb), z.B. für Ladegeräte, Akkus ...
- Spezial-Spotscheinwerfer für Nachtsafaris
- Erste-Hilfe Box

Technische Daten zu unseren Fahrzeugen:

Begleitfahrzeuge:
- Isuzu Trooper 2,8 TDi
- VW- Doppelkabinenbus (5-Sitze) mit höhergelegtem Fahrwerk und 15" 4x4-Bereifung
- Ford Transit Diesel mit 2t Nutzlast
Motorräder:
- Yamaha XT-600, ca. 46 PS (Eigengewicht nur 140kg)
- Honda XR-500, ca. 42 PS
- Honda XL-250,350,500,600cc, ca. 24-45 PS
Alle Fahrzeuge sind in Top-gepflegtem Zustand, werden ständig gewartet, sind gewichtsoptimiert, und damit leicht zu handhaben.
Reservemotorräder stehen bereit.
 

Sicherheit (bei Enduro-Touren):

Alle Teilnehmer sind sich der Risiken einer Enduro-Tour bewusst, und sorgen selbst für ausreichende Sicherheitsbekleidung (z.B. Helm, Beinschutz, Brust- und Armprotektoren, etc.).

Für alle Teilnehmer kann eine Auslandsreise-Krankenversicherung (z.B. DKV) abgeschlossen werden, die Hilfe leistet bei Unfall und Krankheit (ambulante und stationäre Behandlung). (--> siehe Termine)
- 24h Notrufservice in Verbindung mit unserem mitgeführten 2m-Band Funkgeräten
- Hilfe, wenn nötig auch aus der Luft, in Zusammenarbeit mit Medical Rescue Lusaka (bis 2500 €)
- Übernahme aller Arzt- und Krankenhauskosten (Zahlungsgarantie bis 12'500 €)
- Krankenrücktransport, wenn medizinisch sinnvoll und vertretbar

*) Organisatorische Änderungen und Irrtümer vorbehalten